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Schlacht

Ain Dschalut

3. September 1260

Ein als Täuschung berichteter Rückzug geht einem hart umkämpften mamlukischen Sieg voraus.

Militärgeschichte

Wie machen die Mamluken aus dem ersten Gefecht einen Sieg, ohne eine klare Überlegenheit an Beweglichkeit zu besitzen?

Am 3. September 1260 treffen Qutuz und Baybars in Galiläa auf das unter Kitbuqa zurückgelassene Heer Hülegüs. Die Überlieferungen berichten von einem mamlukischen Rückzug und Angriffen aus mehreren Richtungen, unterscheiden sich aber bei den Befehlshabern und der genauen Abfolge. Der Kampf bleibt schwierig, bevor die Mongolen besiegt werden. Der Sieg gibt den Mamluken in Syrien die Initiative zurück, beendet jedoch nicht die Kriege gegen das Ilchanat.

Eine Bedrohung für Ägypten

Die mongolischen Eroberungen im Irak und in Syrien stellen das Mamlukensultanat einer siegreichen Armee gegenüber, deren Vormarsch es aufhalten muss.

Hülegü ist abgezogen

Hülegü hat einen großen Teil seiner Truppen mitgenommen. Nachfolgefragen und Feldzugszwänge dürfen nicht auf einen einzigen Grund reduziert werden; Kitbuqa befehligt die in Syrien verbliebene Streitmacht.

Zwei erfahrene Reiterheere

Beide Armeen beherrschen den berittenen Bogenschuss und rasche Richtungswechsel. Nach dem als Täuschung geschilderten Rückzug hängen das Ergebnis weiterhin davon ab, dem Angriff standzuhalten und zum Gegenstoß anzusetzen.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Persische narrative Primärquelle vom Beginn des 14. Jahrhunderts, wissenschaftliche ÜbersetzungRashid al-Din, Jami al-Tawarikh, traduction W. M. Thackston

Section « Ket Buqa Noyan goes to Egypt, does battle with the Egyptian army, and is killed » : paragraphes « Before Ket Buqa arrived », « Emboldened » et « Ket Buqa Noyan kept attacking » pour la feinte, les attaques de plusieurs côtés et la capture ; dernier paragraphe pour la Syrie. La date erronée de l’en-tête éditorial ne remplace pas le 3 septembre retenu par Amitai.

Überlieferung über die Täuschung und den Kampf, hier Qutuz zugeschrieben, sowie Bericht über Kitbuqas Gefangennahme und Hinrichtung. Die Reden sind vom Chronisten gestaltet, keine wörtlichen Mitschriften.

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Moderne MonografieReuven Amitai, Mongols and Mamluks

Chapitre 2, « The battle of ʿAyn Jalut », pp. 26–48 ; table des matières Cambridge consultable. Le texte intégral du chapitre n’a pas été relu pour cette reprise.

Vorsichtige Truppenstärken, mongolischer Kontext, Geländedeutung und kartografische Rekonstruktion.

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Wissenschaftlicher Artikel, institutionelle ZusammenfassungReuven Amitai, « Back to ʿAyn Jālūt, again » (2021)

Jerusalem Studies in Arabic and Islam 50, pp. 225–254 ; résumé institutionnel, paragraphes 1–3 : date du 3 septembre 1260, traditions de Shirazi, Rashid al-Din et al-Maqrizi, effectifs relativement limités et portée durable.

Moderne Prüfung von Datum, Vielfalt der Berichte und regionaler Tragweite. Die Zusammenfassung belegt keine Einzelheiten der Bewegungen.

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Redaktion: BattlesInMotion.com