Zwei beanspruchte Grenzverläufe
Japan und Mandschukuo verorten die Grenze am Fluss; die Sowjets und die Mongolei setzen sie nahe Nomonhan, etwa zwanzig Kilometer weiter östlich, an. Die Zwischenfälle im Mai ereignen sich in diesem Gebiet. Das japanische Telegramm vom 12.–13. Mai schildert einen Einfall gemäß der eigenen Darstellung, keine von beiden Seiten anerkannte Grenzziehung.
