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Konflikt

Sowjetisch-japanischer Konflikt von Nomonhan

1939

Ein Grenzkrieg bestimmt Japans strategische Ausrichtung

Militärgeschichte

Das strategische Problem

Der Konflikt von Nomonhan stellt die japanische Expansion von der Mandschurei aus dem sowjetischen Willen entgegen, die mongolische Grenze zu sichern. Chalchyn Gol ist zunächst eine lokale Krise, dann eine Operation, in der Panzer, Artillerie, Luftwaffe und Versorgung kombiniert werden, um den gegnerischen Brückenkopf einzukesseln. Das Ergebnis beeinflusst Japans Entscheidung, den Süden statt eines unmittelbaren Angriffs auf die UdSSR zu bevorzugen.

Zwischenfälle werden zur Schlacht

Die Grenzgefechte weiten sich aus. Beide Seiten versuchen, ihre Stellungen zu verstärken, doch die Japaner unterschätzen die sowjetische Fähigkeit, schwere Mittel heranzuführen.

Die sowjetisch-mongolische Offensive

Schukow bindet die japanischen Kräfte im Zentrum und konzentriert Panzer, Artillerie und Luftwaffe auf den Flügeln. Die Überraschung entsteht mehr aus Kombination und Tiefe als aus einer einzelnen Waffengattung.

Der Kessel und die politische Entscheidung

Die japanischen Ausbruchswege werden abgeschnitten und der Brückenkopf zerstört. Japan bewertet das Risiko eines Landkriegs gegen die UdSSR neu und richtet sich stärker auf Ziele im Süden aus.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Zeitgenössische QuellenRapports soviétiques sur les opérations de Khalkhin Gol

Offensive vom 20. August, Angriffsabschnitte, Einkesselung und Ergebnis.

MilitärstudieCharles Otterstedt, Nomonhan

Chronologie, Kräfte und operative Entscheidungen beider Seiten.

StandardmonografieAlvin D. Coox, Nomonhan

Japanische Perspektive, Zeugnisse, Grenzen der Zahlen und strategische Bedeutung.

Redaktion: BattlesInMotion.com