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Konflikt

Feldzug von 1187 um Jerusalem

1187

Hattin zerstört die Feldarmee und öffnet den Weg zu den Festungen

Militärgeschichte

Das strategische Problem

Das Dossier von 1187 lässt sich nicht auf einen abstrakten religiösen Gegensatz reduzieren. Saladin versucht, die ayyubidischen Kräfte zu konzentrieren, Wasser und Straßen zu kontrollieren und dann das Königreich Jerusalem zu zwingen, seine Feldarmee fern seiner Basen einzusetzen. Hattin ist die operative Entscheidung, die Festungen in den folgenden Monaten verwundbar macht.

Druck und Zersplitterung

Saladin verstärkt Überfälle und begrenzte Belagerungen, während die Kreuzfahrer zwischen Stadtverteidigung, Verhandlungen und dem Sammeln eines Entsatzheeres abwägen müssen.

Der Marsch nach Hattin

Die Kreuzfahrerarmee verlässt eine besser versorgte Stellung, um Tiberias zu erreichen. Bedrängung, Hitze, Rauch und Wassermangel mindern schrittweise ihren Zusammenhalt.

Die ayyubidische Ausnutzung

Nach Hattin nimmt Saladin mehrere Plätze ein oder erzwingt ihre Übergabe und zieht dann in Jerusalem ein. Die überlebenden Kreuzfahrer verfügen nicht mehr über genügend mobile Kräfte, um den Feldzug rasch zu wenden.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Zeitnahe mittelalterliche QuelleIbn al-Athir, al-Kamil fi al-Tarikh

Ayyubidische Chronologie, Feldzug von 1187, Gefangene und Folgen.

MilitärgeschichteR. C. Smail, Crusading Warfare, 1097–1193

Armeen, Gelände, Versorgung und Organisation der Kreuzfahrerfeldzüge.

Kritischer ÜberblickCarole Hillenbrand, The Crusades: Islamic Perspectives

Muslimische Perspektiven, Saladins Politik und Grenzen heroischer Erzählungen.

Redaktion: BattlesInMotion.com