Die ersten Vorstöße
Rom errichtete jenseits des Rheins Lager und Zugangswege, doch sein Einfluss hing von verbündeten Stämmen und der Fähigkeit ab, in jeder Feldzugssaison zurückzukehren.
Konflikt
Das andere Rheinufer kontrollieren, ohne dort eine dauerhafte Provinz errichten zu können
Militärgeschichte
Rom erkundete, eroberte und ordnete über mehrere Jahrzehnte germanische Gebiete neu. Die Feldzüge des Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus zeigen eine Macht, die den Rhein überschreiten konnte, aber von Straßen, Lagern und örtlichen Verbündeten abhängig blieb. Der Teutoburger Wald zerstörte das Reich nicht; er veränderte das Verhältnis zwischen Besatzungskosten und strategischem Nutzen.
Rom errichtete jenseits des Rheins Lager und Zugangswege, doch sein Einfluss hing von verbündeten Stämmen und der Fähigkeit ab, in jeder Feldzugssaison zurückzukehren.
Arminius lockte drei Legionen auf einen von Regen, Hindernissen und aufeinanderfolgenden Angriffen geprägten Marsch. Die Kolonne konnte die Front, auf der ihre Stärke beruhte, nicht mehr herstellen.
Rom gewann Stellungen zurück, holte Feldzeichen wieder und fügte den Germanen Niederlagen zu; Besatzungskosten und Versorgungsschwierigkeiten machten eine dauerhafte Provinz jedoch wenig attraktiv.
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Militärgeschichte
Feldzüge des Germanicus, Erinnerung an Varus und politische Folgen der Niederlage.
Bericht über die Vernichtung der Legionen und die kaiserliche Politik in Germanien.
Kalkriese, Gelände, Funde und Grenzen der erzählerischen Rekonstruktion.