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Schlacht

Buxar

22.–23. Oktober 1764

Ein Wall, ein südlicher Durchlass und eine Linie in zwei Treffen prägen den Kampf, bevor der Rückzug zur Frage von Brücke und Tross wird.

Militärgeschichte

Wie zwingen unvollständige Befestigung, vorzeitiger Ausfall und eine Linie in zwei Treffen die Koalition zum Rückzug?

Buxar entscheidet sich nicht auf einer abstrakten Ebene. Nach seiner Ankunft und dem Lagerbezug am 22. bereitet Munro für den 24. einen Frontalangriff samt Umgehungsabteilung durch die Lücke südlich des Walls vor; der Plan scheitert, als die zur Beobachtung ausgesandten Spione nicht zurückkehren und Shuja vor Tagesanbruch am 23. ausrückt. Die Kompanie muss nun um einen großen Sumpf schwenken und unter den Angriffen der Kavallerie Awadhs in zwei Treffen standhalten. Nachdem ihr Tross vorübergehend erbeutet worden ist, stellt sie ihren Zusammenhang wieder her, gewinnt die Initiative zurück, nimmt Ahiarauli und die Batterien, räumt den Hain und das Zentrum und drängt schließlich die Koalition zum Rückzug zur Thora und zur Schiffbrücke.

Ein geschütztes, unvollkommenes Lager

Shuja-ud-Daulas Lager liegt am Südufer des Ganges. Eine Verschanzung und ein langer Erdwall decken die Front zwischen Ganges und Thora; der historische Plan lässt jedoch südlich des Bauwerks einen Zwischenraum.

Munros Plan wird vereitelt

Munro trifft am 22. Oktober ein und schlägt sein Lager auf, dann bereitet er für den 24. einen Frontalangriff und eine Umgehungsabteilung durch den Durchlass zwischen Wall und Thora vor. Die Spione, die Shujas Bewegungen melden sollen, kehren nicht zurück; Shuja rückt deshalb vor Tagesanbruch am 23. aus und erzwingt den Kampf, bevor die Kombination ausgeführt wird.

Die Tiefe fängt mehrere Krisen auf

Die Kompanie bildet eine erste und eine zweite Linie, Geschütze und Tross dahinter. Die Kavallerie Awadhs durchquert die Lücke, greift linke Flanke und Rücken an, erreicht die Grenadiere und plündert vorübergehend den Tross; Nicholson, Harper und Champion stellen anschließend den Zusammenhang bei Batterien, Hain und Zentrum wieder her.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Historische SekundärmonografieAshirbadi Lal Srivastava, Shuja-ud-Daulah, vol. I (1re éd. 1939 ; 2e éd. révisée 1961)

Chap. VIII, ‘The battle of Baksar, 23rd October, 1764’, pp. imprimées 199–204 (PDF 212–217) : arrivée et camp, plan nocturne, espions, sortie et ordre britannique ; pp. imprimées 205–212 (PDF 218–225) : charges, grenadiers, bagages, Ahiarauli, batteries, bosquet/Najibs et centre. Chap. IX, pp. imprimées 218–219 (PDF 231–232) : fuite vers la Thora, petit reste passé avec Shuja et pont probablement effondré sous l’encombrement ; la note de p. 218 juge la version d’une rupture volontaire non soutenue par les autorités contemporaines. Srivastava cite aussi la lettre de Munro au Bengal Board du 25 octobre 1764 aux pp. 201–204.

Sekundärsynthese und Vermittlung zeitgenössischer Berichte zu Lagergeometrie, Plan, Ausfall am 23., benannten Aktionen und Rückzugsfolge; nicht als Primärquelle behandelt.

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Zeitgenössische Primärquelle (Katalog)Maj Hector Munro, ‘account of the battle of Buxar’ (1764)

British Library, India Office Records and Private Papers, Mss Eur F218/3 : notice de catalogue pour les papiers 1763–1765, dont ‘an account of the battle of Buxar by Maj Hector Munro (1764)’. Le dossier n’est pas numérisé ; aucun détail du manuscrit lui-même n’est revendiqué ici.

Belegt nur Existenz, Verfasser, Datum und Archivumfang des im Katalog genannten zeitgenössischen Berichts; das Manuskript wurde nicht eingesehen.

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Historischer und kartografischer ArtikelA. F. C. de Cosson, ‘Buxar and its Battle’

Bengal: Past and Present, vol. 6, nos 12–13 (1910), article ‘Buxar and its Battle’, p. imprimée 131 : deux lignes, capture temporaire des bagages britanniques, charges sur la seconde ligne, bosquet/retour du front et pont de bateaux.

Kontrollquelle für beide Treffen, Angriffe, Tross, Kampf um den Hain und logistischen Rückzug.

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Historischer PlanA. F. C. de Cosson, Map of Buxar and its Battle

Plan publié en 1910 avec l’article de Bengal: Past and Present : Buxar au nord-est, Gange au nord et au nord-ouest, Thora descendant vers le sud-est, mur orienté du Gange vers la Thora avec un gap avant la rivière, et pont au sud-est ; utilisé comme contrôle de la carte pédagogique, avec une fonction distincte de celle d’un relevé métrique de chaque formation.

Unabhängiger kartografischer Abgleich der Geländemarken und Wasserläufe.

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Militärische Denkschrift auf Grundlage von RegimentsaufstellungenE. Buckle, Memoir of the Services of the Bengal Artillery, éd. J. W. Kaye

p. 26, section ‘Engagement at Buxar’ : arrivée le 22 octobre, combat le lendemain, vingt pièces de campagne et parc capturé ; édition numérisée de 1852.

Größenordnung der Kompanie, Artillerie, Datumsabweichung und Verlust des Geschützparks; der Link führt unmittelbar zum tatsächlichen PDF.

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Historische Synthese des 19. JahrhundertsJ. C. Marshman, History of India, chapter 11 ‘Bengal, 1761–1772’

pp. 304–306, sections ‘The first sepoy mutiny, 1764’, ‘Battle of Buxar, October 23, 1764’ et ‘Arrangement with the emperor’.

Kontext der Meuterei, Munros Marsch, Niederlage, Verlust des Geschützparks und Weg zur Regelung von 1765, mit Vorsicht gegenüber dem imperialen Vokabular.

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Wissenschaftliche SyntheseP. J. Marshall, Bengal: The British Bridgehead: Eastern India 1740–1828

Cambridge University Press, chap. 1, pp. 1–47, et chap. 4, pp. 93–136 : domination militaire, arrangements politiques et règlement de 1765.

Trennung zwischen Sieg von Buxar, politischer Verhandlung und schrittweisem Aufbau der Steuerhoheit der Kompanie.

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Institutionelle SyntheseNational Army Museum, Armies of the East India Company

Sections ‘Dominance’ et ‘Armies’ : Buxar en 1764, ordre de grandeur des forces de la Compagnie et droit de lever les taxes en 1765.

Institutioneller Abgleich der Größenordnungen und steuerlichen Tragweite der Regelung.

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Historisches ReferenzwerkParshotam Mehra, A Dictionary of Modern Indian History 1707–1947

Entrée ‘Battle of Buxar (1764)’ : ordres de grandeur de la force de la Compagnie, fourchette des forces adverses et variation des bilans.

Unabhängiger Abgleich der Schätzungen. Eine Verwendung zur Erzwingung einer genauen Menschenzahl ginge über die hier vorgesehene dokumentarische Funktion hinaus.

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Redaktion: BattlesInMotion.com