Ein geschütztes, unvollkommenes Lager
Shujas Lager liegt südlich des Ganges. Seine nach Osten gerichtete Front ist durch einen langen Erdwall geschützt. Srivastavas Bericht verortet dessen Südende vor der Thora, sodass eine Lücke offen bleibt.
Schlacht
Zwei Linien halten den Flankenangriff auf; die Einnahme der Stützpunkte öffnet das Zentrum und treibt die Besiegten zur Thora.
Militärgeschichte
Am 23. Oktober 1764 rückt Shuja-ud-Daula aus seinen Verschanzungen vor Buxar aus und überrascht Munro, der sein Heer rasten lassen wollte. Die Briten stellen sich nach Westen auf, doch ein Sumpf behindert ihren Vormarsch, und gegnerische Kavallerie erreicht ihren Rücken. Ihre beiden Linien halten stand; Sepoys nehmen Ahiarauli ein, danach räumt Champion den Hain. Das Zentrum der Koalition gerät in Unordnung, und der Rückzug strömt zur Thora, wo der Verlust der Brücke die Niederlage verschärft. Die politische und fiskalische Regelung folgt 1765.
Shujas Lager liegt südlich des Ganges. Seine nach Osten gerichtete Front ist durch einen langen Erdwall geschützt. Srivastavas Bericht verortet dessen Südende vor der Thora, sodass eine Lücke offen bleibt.
Munro bereitet in der Nacht vom 22. auf den 23. eine Überraschung durch die Lücke zwischen Wall und Thora vor. Die zur Erkundung des Weges entsandten Späher kehren nicht rechtzeitig zurück. Ein Kriegsrat beschließt daraufhin, das Heer am 23. ruhen zu lassen und am 24. zu kämpfen; Shujas Ausrücken am Morgen des 23. erzwingt einen anderen Zeitplan.
Die Kompanie stellt zwei Linien und Reserven auf; ihr Gepäck liegt im Nordosten. Awadhs Kavallerie greift die Südflanke und den Rücken an, wendet sich dann den Vorräten zu. Während der Großteil die Front hält, ergreifen Nichol, Harper und Champion gegen die Batterien und den Hain wieder die Initiative.
Militärgeschichte
Chap. VIII, ‘The battle of Baksar, 23rd October, 1764’, pp. imprimées 199–204 (PDF 212–217) : arrivée et camp, plan nocturne, espions, sortie et ordre britannique ; pp. imprimées 205–212 (PDF 218–225) : charges, grenadiers, bagages, Ahiarauli, batteries, bosquet/Najibs et centre. Chap. IX, pp. imprimées 218–219 (PDF 231–232) : fuite vers la Thora, petit reste passé avec Shuja et pont probablement effondré sous l’encombrement ; la note de p. 218 juge la version d’une rupture volontaire non soutenue par les autorités contemporaines. Srivastava cite aussi la lettre de Munro au Bengal Board du 25 octobre 1764 aux pp. 201–204.
Sekundärsynthese und Vermittlung zeitgenössischer Berichte zu Lagergeometrie, Plan, Ausfall am 23., benannten Aktionen und Rückzugsfolge; nicht als Primärquelle behandelt.
Ansehen ↗British Library, India Office Records and Private Papers, Mss Eur F218/3 : notice de catalogue pour les papiers 1763–1765, dont ‘an account of the battle of Buxar by Maj Hector Munro (1764)’. Le dossier n’est pas numérisé ; aucun détail du manuscrit lui-même n’est revendiqué ici.
Belegt nur Existenz, Verfasser, Datum und Archivumfang des im Katalog genannten zeitgenössischen Berichts; das Manuskript wurde nicht eingesehen.
Ansehen ↗Pages imprimées 129–132 (PDF164–165,168–169) ; plan PDF163. p.129 : origine du plan et absence de Mir Qasim ; p.130 : deux lignes ; p.131 : charges, bagages, repli et version d’une destruction volontaire du pont.
Kontrollquelle für beide Treffen, Angriffe, Tross, Kampf um den Hain und logistischen Rückzug.
Ansehen ↗Plan non paginé, PDF163 de l’article, avant p.129 : Gange, Buxar, Thora et deux lignes approximatives. La notice p.129 précise un croquis fondé sur Malleson et les cartes du temps de Cosson ; les voies ferrées et le canal modernes ne sont pas reproduits dans la carte de 1764.
Regionale Orientierung und Verhältnis zwischen den beiden Fronten; der unvollständige Wall und die Brücke sind in den Berichten belegt, nicht durch eine detaillierte Vermessung dieses Plans.
Ansehen ↗p. 26, section ‘Engagement at Buxar’ : arrivée le 22 octobre, combat le lendemain, vingt pièces de campagne et parc capturé ; édition numérisée de 1852.
Größenordnung der Kompanie, Artillerie, Datumsabweichung und Verlust des Geschützparks; der Link führt unmittelbar zum tatsächlichen PDF.
Ansehen ↗pp. 304–306, sections ‘The first sepoy mutiny, 1764’, ‘Battle of Buxar, October 23, 1764’ et ‘Arrangement with the emperor’.
Kontext der Meuterei, Munros Marsch, Niederlage, Verlust des Geschützparks und Weg zur Regelung von 1765, mit Vorsicht gegenüber dem imperialen Vokabular.
Ansehen ↗Cambridge University Press, chap. 1, pp. 1–47, et chap. 4, pp. 93–136 : domination militaire, arrangements politiques et règlement de 1765.
Trennung zwischen Sieg von Buxar, politischer Verhandlung und schrittweisem Aufbau der Steuerhoheit der Kompanie.
Ansehen ↗Sections ‘Dominance’ et ‘Armies’ : Buxar en 1764, ordre de grandeur des forces de la Compagnie et droit de lever les taxes en 1765.
Institutioneller Abgleich der Größenordnungen und steuerlichen Tragweite der Regelung.
Ansehen ↗Entrée ‘Battle of Buxar (1764)’ : ordres de grandeur de la force de la Compagnie, fourchette des forces adverses et variation des bilans.
Unabhängiger Abgleich der Schätzungen. Eine Verwendung zur Erzwingung einer genauen Menschenzahl ginge über die hier vorgesehene dokumentarische Funktion hinaus.
Ansehen ↗Inde, XVIIIe siècle ; 32.75.298a,b ; acier, argent, cuir.
Ausrüstungsfamilie der Illustration; belegt weder eine Awadh-Uniform von 1764 noch den Einsatz genau dieses Objekts bei Buxar.
Ansehen ↗Kutch, XVIIIe–XIXe siècles ; 36.25.647 ; peau de buffle, alliage cuivreux, polychromie.
Ausrüstungsfamilie der Illustration; belegt weder eine Awadh-Uniform von 1764 noch den Einsatz genau dieses Objekts bei Buxar.
Ansehen ↗