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Schlacht

Carrhae

53 v. Chr.

Ein schweres Heer wird gegen eine bewegliche, laufend versorgte Streitmacht zum Ziel.

Militärgeschichte

Wie verliert ein diszipliniertes römisches Heer seine Kampffähigkeit gegen einen Gegner, der die Entfernung beherrscht?

Carrhae ist keine bloße Gegenüberstellung von römischem Mut und orientalischer Reiterei. Crassus führt eine für den Nahkampf geschaffene Streitmacht in eine Ebene, in der die Parther schießen, ausweichen und zurückkehren können, ohne dass ihnen die Geschosse ausgehen.

Eine Invasion ohne verlässlichen Verbündeten

Crassus dringt mit unvollständiger Ortsaufklärung und ohne die erhoffte armenische Unterstützung nach Mesopotamien vor.

Eine schutzlose Ebene

Das Gelände schützt die Legionen nicht vor dem Beschuss. Ihre größte Stärke – der Nahkontakt – ist nur schwer herzustellen.

Zwei Kampfsysteme

Die Parther versuchen nicht, eine feste Linie zu halten. Sie nutzen Entfernung, Beweglichkeit und eine schwere Stoßreserve.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Indirekte Primärquelle, antike QuellePlutarque, Vie de Crassus

§§ 18–27

Ablauf, Entscheidungen des Crassus und Überlieferungen zu den Verlusten.

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Moderne GesamtdarstellungPhilip Matyszak, The Enemies of Rome

Chapitre « Orodes », consacré à Rome et à la Parthie

Kampfsysteme, Geländerahmen, kartografische Rekonstruktion und Grenzen der römischen Berichte.

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Antike MilitärgeschichteAdrian Goldsworthy, In the Name of Rome

Passage sur Crassus et la campagne de Mésopotamie

Führung, römische Formation und politische Folge.

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Redaktion: BattlesInMotion.com