1. Startseite
  2. Schwarzpulver & Imperien
  3. Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
  4. Long Island

Schlacht

Long Island

27. August 1776

Übersetzen · binden · umfassen · das Heer retten

Militärgeschichte

Wie entkommt ein siegreich eingekesseltes Heer dem Gegner, der es gerade geschlagen hat?

Auf Long Island halten britische Angriffe die Amerikaner vor den Höhen fest, während eine Kolonne ihre linke Flanke über den Jamaica Pass umgeht. Von hinten angegriffen, ziehen sich die Verteidiger nach Brooklyn zurück; bei Gowanus kämpft eine Nachhut, um den Übergang über das Marschland zu ermöglichen. Der britische Sieg vernichtet die Kontinentalarmee dennoch nicht: In der Nacht vom 29. auf den 30. August lässt Washington sie nach Manhattan übersetzen.

Eine Landung erzwingt die Zerstreuung

Am 22. August landen etwa 15.000 Briten auf Long Island; anschließend bezieht das Heer Stellungen bei Flatbush. Washington muss zugleich Manhattan und Brooklyn sichern. Die vom National Park Service verwendeten Zahlen von 19.000 Amerikanern und mehr als 32.000 Briten beschreiben den gesamten Kriegsschauplatz und sind von den am 27. August tatsächlich Kämpfenden zu unterscheiden.

Der abgelegene Pass

Die Guan Heights bieten zwischen dem Landungsraum und den Linien von Brooklyn mehrere Übergänge. Der vom amerikanischen Zentrum entfernte Jamaica Pass wird im Bericht der University of Nottingham nur von einer Handvoll Männer bewacht; diese Schwäche ermöglicht die Bewegung der Hauptkolonne, erlaubt aber keine topografisch exakte Platzierung jeder Einheit.

Die Front binden, den Rücken treffen

Die Hauptkolonne zieht durch den Jamaica Pass, während die Angriffe Grants und der Hessen die Amerikaner binden. Sie gelangt in deren Rücken. Stirling berichtet anschließend, Howe habe sich mit seinen Truppen zwischen die Amerikaner und die Linien bei Brooklyn geschoben: In seinem Abschnitt wird der Übergang über das Marschland zum einzigen verfügbaren Ausweg.

Eine Niederlage mit offenem Ausweg

Die Kämpfe um Gowanus und das Old Stone House verzögern den amerikanischen Rückzug, während die Linien von Brooklyn zu einer belagerten Stellung am East River werden. Washington erläutert später, dass der Kriegsrat vom 29. August die Unterbrechung der Verbindungen befürchtete und der Rückzug Männer, Kanonen und Vorräte rettete; nur einige schwere Geschütze mussten im Schlamm unbrauchbar zurückbleiben.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Primärquelle, ArchiveditionGeorge Washington à John Hancock, 31 août 1776

The Papers of George Washington, Revolutionary War Series, vol. 6, pp. 177–179 ; lettre, paragraphes sur le retrait et les pertes.

Rückzugsentscheidung, abgeschlossene Überfahrt am 30. August, im Schlamm steckengebliebene schwere Geschütze und vorläufige Schätzung der amerikanischen Verluste.

Ansehen ↗
Institutionelle Geschichte, National Park ServiceNational Park Service — Battle of Brooklyn, Governors Island National Monument

HTML lignes 25–30 : Governors Island et les fortifications de Brooklyn Heights, 19 000 Américains étirés contre plus de 32 000 Britanniques, environ 9 000 hommes acculés, feux et silence pendant l’évacuation, brouillard et arrivée à Manhattan vers 7 heures.

Überprüfung des strategischen Rahmens, der Lage am East River und der Wirkung der Evakuierung auf den Erhalt des amerikanischen Heeres.

Ansehen ↗
Institutioneller Artikel, National Park ServiceNational Park Service — The Maryland 400

HTML lignes 27–39 : First Maryland Regiment, débarquement britannique, Jamaica Pass peu défendu, attaque de 9 heures, franchissement de Gowanus Creek, arrière-garde de Stirling, Old Stone House et limites du récit Maryland–Delaware 400.

Dokumentation der Verzögerungsfunktion des Kampfes bei Gowanus und Begrenzung des Berichts über Maryland und Delaware, ohne daraus eine vollständige Schlachtordnung zu machen.

Ansehen ↗
Universitätsressource und HandschriftensammlungUniversity of Nottingham, Manuscripts & Special Collections — Sir Henry Clinton’s War

Section “Long Island and New York, August 1776–May 1777”, paragraphes HTML 87–91 : débarquement du 22 août, passes, Jamaica Pass, trois secteurs d’attaque, signal de 9 heures, siège et retrait des 29–30 août.

Rekonstruktion der britischen Operationsfolge und Unterscheidung der universitären Manöverbeschreibung von Primärzeugnissen über die Verluste.

Ansehen ↗
Militärhistorische Kartografie, American Battlefield TrustAmerican Battlefield Trust — Brooklyn | Aug 27, 1776

Plan Brooklyn, 22–27 août 1776, édition novembre 2020 ; côte, ouvrages, hauteurs, passes et directions de marche. Notice associée pour le total secondaire des pertes britanniques.

Überprüfung der sichtbaren räumlichen Beziehungen und der Lesbarkeit des Schemas, ohne dessen Verlustzahlen als Primärbilanz zu übernehmen.

Ansehen ↗
Militärhistorische Synthese von John RickardHistory of War — Battle of Long Island, 26–29 August 1776

HTML lignes 13–26 : 15 000 débarqués le 22 août, quatre passes, garde de cinq hommes à Jamaica, mouvement nocturne du 26–27 août, diversions, attaque de 9 heures, Gowanus, siège et évacuation d’environ 9 500 hommes.

Abgleich von militärischer Topografie, Nachtmarsch und Rückzugschronologie; Zahlen, die nicht durch institutionelle Quellen bestätigt sind, bleiben als Schätzungen gekennzeichnet.

Ansehen ↗
Militärhistorische Fachquelle, Army Historical FoundationArmy Historical Foundation — John Glover

HTML lignes 95–102 : quatre passes, Jamaica jugé trop éloigné, environ 10 000 hommes dans la colonne nocturne, armée repoussée vers Brooklyn Heights, rôle de Glover dans l’évacuation et environ 9 500 hommes traversant l’East River.

Abgleich der Rolle des östlichen Passes und der nächtlichen Überfahrt; diese Sekundärquelle dient nicht zur Festlegung der Stellung jeder Einheit.

Ansehen ↗
Primärquelle in kritischer EditionLord Stirling à George Washington, 29 août 1776

The Papers of George Washington, Revolutionary War Series, vol. 6, pp. 159–162 ; lettre et notes 6–9.

Kampf gegen Grant, Durchquerung von Gowanus, Angriffe nahe Cortelyou House und Gefangennahme Stirlings.

Ansehen ↗

Redaktion: BattlesInMotion.com