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Schlacht

Trenton

26. Dezember 1776

Ein verzögerter Übergang wird zum Sieg in der Stadt

Militärgeschichte

Wie wird ein nur teilweise abgestimmter Winterübergang bei Trenton zu einem raschen Sieg in der Stadt?

Die erste Schlacht von Trenton wird hier als Entscheidungskette rekonstruiert. Washington plant drei Übergänge über den Delaware, doch Eis und Sturm lassen nur die Hauptkolonne ans Ziel gelangen; nach einem Nachtmarsch laufen Greene und Sullivan über Pennington Road und River Road zusammen, während die Artillerie die Straßen sperrt. Die hessische Garnison hatte Warnungen erhalten und in den Tagen zuvor ihre Wachen verstärkt, ohne diesen allgemeinen Angriff vorauszusehen; anschließend verliert sie ihre Geschütze, Verbindungen und Auswege. Die Zahlen der Anwesenden, Gefangenen und Verluste bleiben durch die Quellen begrenzt und werden nicht in einheitliche Momentaufnahmen der Truppenstärke umgedeutet.

Ein enges strategisches Zeitfenster

Nach dem amerikanischen Rückzug zum Delaware sucht Washington einen raschen Erfolg, bevor die Dienstzeiten auslaufen und sich die Kette britischer und hessischer Garnisonen verdichtet. Trenton ist ein exponiertes Ziel, doch der örtliche Sieg bedeutet weder die Vernichtung der gesamten britischen Präsenz noch das Ende des Krieges.

Der tatsächliche Plan und seine Grenzen

Der Plan sieht drei Übergänge vor: Washingtons Hauptkolonne bei McKonkey's Ferry, Ewing in Richtung Trenton und Cadwalader von Bristol/Dunk's Ferry aus, um die südlichen Posten zu binden. Die beiden Unterstützungskolonnen setzen nicht mit ihren einsatzfähigen Mitteln über; die Schlacht darf daher nicht als tatsächlich koordinierter Angriff auf drei Achsen dargestellt werden.

Die verlorene Zeit wird zur Deckung

Das Eis verzögert die Boote, und die Artillerie ist erst gegen 3 Uhr vollständig übergesetzt; der Marsch beginnt gegen 4 Uhr bei Schnee, Graupel oder gefrierendem Regen. Washington hält die Überraschung für gefährdet, setzt aber fort. In Trenton gibt es Vorposten und Warnungen; schlechtes Wetter, Erschöpfung und eine Fehldeutung des amerikanischen Kontakts hindern die Garnison daran, diese Signale in eine wirksame Mobilmachung umzusetzen.

Die Stadt verschließt die Möglichkeiten

Die amerikanischen Kolonnen und die Artillerie rücken auf getrennten Achsen ein, anschließend konzentriert sich der Kampf in den Straßen. Die Einnahme oder Sperrung der Geschütze, der King Street, der Straße nach Princeton und der Assunpink-Brücke trennt die hessischen Gruppen. Die Kapitulation ist somit das Ergebnis einer schrittweisen Abriegelung und nicht nur einer Überraschung oder allgemeinen zahlenmäßigen Überlegenheit.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Zeitgenössische Primärquelle; offizieller Brief George WashingtonsGeorge Washington to John Hancock, 27 December 1776

Founders Online, National Archives, paragraphes de la transcription sur le passage à McKonkey's Ferry, l'artillerie vers 3 h, la marche vers 4 h, les deux routes, l'arrivée vers 8 h, la capture et les tentatives d'Ewing/Cadwalader ; édition Papers of George Washington, Revolutionary War Series, vol. 7, pp. 454–461.

Primärchronologie, Entschluss zum Fortsetzen trotz der Verzögerung, Aufteilung der Straßen, Gefangennahme, Zahl der Übergebenen und Scheitern der Unterstützungen.

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Zweite didaktische Transkription desselben PrimärbriefsGeorge Washington to the Continental Congress, December 1776

PDF de transcription hébergé par l'Ohio State University History Teaching Institute, p. 1–2 : paragraphes sur McKonkey's Ferry, les canons passés vers 3 h, la marche vers 4 h, les deux divisions, la capitulation et les pertes.

Abgleich der Transkription des Briefs an Hancock zu Chronologie, Straßen, Wetter, amerikanischen Verlusten und Rückkehr mit Gefangenen und Artillerie; dieses PDF ist keine von der Founders-Online-Ausgabe unabhängige Quelle.

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Offizielle institutionelle Quelle; New Jersey Department of Environmental ProtectionWashington Crossing State Park

Brochure PDF, p. 1, paragraphes sur le site du ferry, la traversée après Noël et l'occupation de la Johnson Ferry House pour préparer l'attaque de Trenton.

Institutionelle Verortung der Fähre und des Ausgangsufers; räumliche Grenze der Rekonstruktion.

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Offizielle institutionelle Quelle; Historiker des Washington Crossing State ParkRall at Trenton

PDF de Clay Craighead, historien du parc, p. 1, paragraphes sur les piquets, patrouilles, redoutes non réalisées, avertissements, escarmouche non autorisée, fatigue, tempête et armes à silex humides.

Korrektur der Erzählung von der bloß betrunkenen Garnison; hessische Bereitschaft, Warnungen und Wetterwirkungen.

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Offizielles institutionelles Dokument; National Park Service, National RegisterOld Barracks, National Register nomination

PDF, p. 3, paragraphes sur Trenton et ses quelque 100 maisons, l'association des Old Barracks à la bataille et le combat autour des bâtiments au matin du 26 décembre.

Städtische Abgrenzung und Verortung der Kasernen; Begründung für den schematischen Charakter der Stellungen in einer stark veränderten Stadt.

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Offizielle institutionelle Quelle; New Jersey Historical CommissionNew Jersey historical markers

Page des marqueurs, entrées Old Barracks et River Road, lignes de la page consultée autour de 323–335 : quartiers hessois, passage de Sullivan par River Road et repères de Trenton.

Ortsnamen und Beziehungen der Straßen; institutioneller Abgleich der Geländebezeichnungen.

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Historische Fachübersicht; American Battlefield TrustThe Battle of Trenton

Paragraphes 315–327 de la page consultée : 2 400 hommes et 18 canons, traversée, routes de Sullivan et Greene, entrée dans les rues, verger, blessure de Rall, capitulation et pertes estimées.

Fachübersicht zu Achsen, Stadtkampf, Geschützen, Obstgarten und moralischer Wirkung. Eine Verwendung als unabhängige Primärquelle ginge über die hier vorgesehene dokumentarische Funktion hinaus.

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Historische Fachübersicht; American Battlefield TrustTen Crucial Days: The Path to Trenton

Paragraphes 313–347 de la page consultée : chaîne de garnisons, plan à trois traversées, glace, colonnes Greene/Sullivan, artillerie, Assunpink, capitulation et retour de Washington.

Operativer Kontext und kausale Abfolge von der Vorbereitung bis zum Rückübergang über den Delaware.

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Historische Fachkarte; Trenton Historical SocietyBattle of Trenton map and narrative

PDF, p. 2, paragraphes sur la marche de neuf milles, les routes de Greene et Sullivan, les pickets, King/Queen Streets, les canons, le verger, l'Assunpink et les repères urbains.

Räumliche Beziehungen und städtische Marken der Karte; als historische Rekonstruktion verwendet, mit einer anderen Funktion als eine exakte Georeferenzierung.

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Auf hessischen Akten beruhende FachhistoriografieEdward J. Lowell, The Hessians, chapter on Trenton

Chapitre « Trenton, December 26th, 1776 », paragraphes sur les trois régiments, jägers, cavalerie, rues, pickets, plan de Wiederhold, combat, capitulation et enquête sur Rall ; les sections finales signalent les journaux et dossiers judiciaires utilisés.

Fachlicher Abgleich der hessischen Aufstellung und strittiger Darstellungen; Sekundärsynthese. Eine Verwechslung mit Primärdokumenten ginge über die hier vorgesehene dokumentarische Funktion hinaus.

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Ältere Lokalhistoriografie; Trenton Historical SocietyHistory of Trenton 1679–1929, chapter on the two battles

PDF, pp. 5–7, passages sur les franchissements d'Ewing et Cadwalader, les avertissements et les controverses d'itinéraire ; utilisé uniquement pour documenter une tradition ancienne et ses divergences.

Erfassung der Überlieferungen zu Marschrouten und der älteren Garnisonserzählung. Sie als Schiedsinstanz gegen Primärquellen und neuere institutionelle Quellen einzusetzen, ginge über die hier vorgesehene dokumentarische Funktion hinaus.

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Redaktion: BattlesInMotion.com