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Schlacht

Tarent

11.–12. November 1940

Eine Handvoll Flugzeuge macht aus einem geschützten Hafen ein verwundbares Ziel.

Militärgeschichte

Wie erzielt ein kleiner nächtlicher Luftangriff eine Wirkung zur See, die weit über die Zahl seiner Flugzeuge hinausgeht?

Tarent ist eine kurze, auf der Karte beinahe minimalistische Schlacht. Ihre Bedeutung liegt im Zusammenspiel von Aufklärung, Besatzungsvorbereitung, Hafentiefe und Torpedowahl. Der Angriff vernichtet nicht die gesamte italienische Flotte, nimmt aber in einem entscheidenden Augenblick Schiffe aus der operativen Rechnung.

Ein umkämpftes Mittelmeer

Die britischen Geleitzüge nach Malta und Ägypten hängen davon ab, dass die italienische Flotte nicht im richtigen Augenblick auslaufen kann.

Ein geschützter Hafen

Tarent verfügt über Abwehrstellungen, Sperrnetze und Fesselballons. Die Briten müssen eine Wassertiefe und Anflugbahn finden, die den Einsatz von Torpedos erlauben.

Ein kalkuliertes Risiko

Cunningham nimmt das Risiko für einen Flugzeugträger in Kauf, um Schiffe anzugreifen, deren bloße Anwesenheit Geleitzüge und Begleitschiffe bindet.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Zeitgenössische QuelleRapport de l’amiral Andrew Cunningham sur l’opération Judgment

Rapport de l’attaque des 11–12 novembre 1940

Plan, Angriffswellen und Ergebnisse zur See.

SeekriegsgeschichteDavid Brown, Carrier Operations in World War II

Passage sur Tarente et l’emploi des Swordfish

Vorbereitung des Trägerluftangriffs und operative Folgen.

MilitärmuseumImperial War Museums, The Fleet Air Arm Strike on Taranto

Photographie du Mar Grande prise le 10 novembre 1940

Anordnung der äußeren Reede, anwesende Schiffe und Angriff vom 11. November 1940.

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HafenbehördeAutorité portuaire de Tarente, géographie du port

Présentation officielle du port de Tarente

Mar Grande, schiffbarer Kanal, Mar Piccolo, Molen und Hafengebiet.

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Redaktion: BattlesInMotion.com