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Schlacht

Incheon

15.–19. September 1950

Gezeiten und Überraschung wenden eine Front, die verloren schien.

Militärgeschichte

Wie schneidet eine Landung in einem als gefährlich geltenden Hafen die Armee ab, die noch immer auf Busan vorrückt?

Incheon ist ein amphibisches Wagnis: Gezeiten, Fahrrinnen und Kais erschweren die Landung, doch dieselben Zwänge verringern die Wahrscheinlichkeit einer vorbereiteten Verteidigung auf der richtigen Achse. MacArthur setzt auf Überraschung und Tiefe statt auf frontale Gewalt am Busan-Perimeter.

Der Busan-Perimeter

Die nordkoreanische Armee hat die UN-Streitkräfte beinahe in den Südosten der Halbinsel zurückgedrängt, ist aber entlang einer Front und schwieriger Straßen weit auseinandergezogen.

Eine unwahrscheinliche Landung

Incheon besitzt extreme Gezeiten, schlammige Fahrrinnen und Deiche. Diese Hindernisse machen die Operation riskant, senken aber zugleich die Erwartungen des Verteidigers.

Zwei zu koordinierende Fronten

Die Landung genügt nur, wenn die Armee bei Busan gleichzeitig angreift und die Nordkoreaner daran hindert, ihre Divisionen nach Seoul abzuziehen.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Zeitgenössische QuelleUS Marine Corps, The Inchon-Seoul Operation

Rapports du débarquement et des combats de Séoul

Gezeiten, Strände, Einheiten und Vormarsch.

KriegsgeschichteClay Blair, The Forgotten War

Chapitres sur Inchon et la rupture du périmètre de Pusan

Kontext, Führung und Folgen.

Offizielle GeschichteUS Army Center of Military History, The Korean War

Sections sur Inchon, Séoul et Pusan

Operativer Ablauf und Wechsel der strategischen Phase.

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Offizielle Geschichte und SeekartenUS Naval History and Heritage Command, The Inchon Invasion

Dossier opérationnel sur le débarquement du 15 septembre 1950

Karten des Flying Fish Channel, Wolmi-do, Gezeiten, Strände und Ablauf der Landung.

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Redaktion: BattlesInMotion.com