Der Busan-Perimeter
Die nordkoreanische Armee hat die UN-Streitkräfte beinahe in den Südosten der Halbinsel zurückgedrängt, ist aber entlang einer Front und schwieriger Straßen weit auseinandergezogen.
Schlacht
Gezeiten und Überraschung wenden eine Front, die verloren schien.
Militärgeschichte
Incheon ist ein amphibisches Wagnis: Gezeiten, Fahrrinnen und Kais erschweren die Landung, doch dieselben Zwänge verringern die Wahrscheinlichkeit einer vorbereiteten Verteidigung auf der richtigen Achse. MacArthur setzt auf Überraschung und Tiefe statt auf frontale Gewalt am Busan-Perimeter.
Die nordkoreanische Armee hat die UN-Streitkräfte beinahe in den Südosten der Halbinsel zurückgedrängt, ist aber entlang einer Front und schwieriger Straßen weit auseinandergezogen.
Incheon besitzt extreme Gezeiten, schlammige Fahrrinnen und Deiche. Diese Hindernisse machen die Operation riskant, senken aber zugleich die Erwartungen des Verteidigers.
Die Landung genügt nur, wenn die Armee bei Busan gleichzeitig angreift und die Nordkoreaner daran hindert, ihre Divisionen nach Seoul abzuziehen.
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Militärgeschichte
Rapports du débarquement et des combats de Séoul
Gezeiten, Strände, Einheiten und Vormarsch.
Chapitres sur Inchon et la rupture du périmètre de Pusan
Kontext, Führung und Folgen.
Dossier opérationnel sur le débarquement du 15 septembre 1950
Karten des Flying Fish Channel, Wolmi-do, Gezeiten, Strände und Ablauf der Landung.
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