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Konflikt

Koreakrieg

1950 — 1953

Landen, einkesseln, zurückweichen: ein Krieg ohne endgültige Entscheidung

Militärgeschichte

Das strategische Problem

Der Koreakrieg begann mit einer schnellen Offensive und wurde zu einem internationalen Konflikt, in dem Halbinsel, Gebirge und Straßen allen Heeren Grenzen setzten. Die UN überstand den anfänglichen Zusammenbruch dank des Busan-Perimeters, wendete den Feldzug bei Incheon und erkannte dann am Chosin-Stausee und darüber hinaus, dass ein operativer Sieg einen neuen Krieg eröffnen kann.

Die nordkoreanische Offensive und Busan

Die nordkoreanischen Kräfte rückten schnell vor, doch der Busan-Perimeter bewahrte einen Hafen, eine logistische Basis und genügend Tiefe, um internationale Verstärkungen aufzunehmen.

Incheon und die Verfolgung

Die Landung bei Incheon schnitt die rückwärtigen Verbindungen ab, Seoul wurde zurückerobert und das nordkoreanische Heer wich zurück. Der Erfolg veranlasste die UN, über das bloße Ziel der Verteidigung des Südens hinauszugehen.

Die chinesische Intervention und der begrenzte Krieg

Die chinesische Intervention schloss Kräfte am Chosin-Stausee ein und stabilisierte später eine Front um den 38. Breitengrad. Die Kämpfe wurden unter nuklearen und diplomatischen Zwängen zu einem Artillerie- und Stellungskrieg.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Offizielle GeschichteUS Army Center of Military History, The Korean War

Chronologien von Incheon, Busan, Chosin und den Stabilisierungsoperationen.

KriegsgeschichteClay Blair, The Forgotten War

Führung, Kämpfe, Verluste und Entwicklung des Konflikts.

Operative MonographieRoy E. Appleman, East of Chosin

Einschließung, Straßen, Ausbruch der UN-Kräfte und militärische Tragweite von Chosin.

Redaktion: BattlesInMotion.com