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Schlacht

Issos

November 333 v. Chr.

Erzwungene Umkehr an ein beengtes Ufer, örtlicher Durchbruch und Flucht des Königs

Militärgeschichte

Wie gewinnt Alexander am einen Flügel, während sein Zentrum zu weichen droht?

Im Jahr 333 v. Chr. zieht Dareios hinter Alexander vorbei, der umkehrt, um ihn bei Issos zu bekämpfen. Zwischen Meer und Bergen hat das persische Heer nur wenig Platz. Alexander überschreitet den Pinaros auf seiner rechten Seite, doch sein Zentrum gerät in Schwierigkeiten. Die Wendung des siegreichen Flügels und Dareios’ Flucht entscheiden die Schlacht.

Die Front kehrt sich um

Dareios überquert den Amanus und erreicht Issos nördlich der makedonischen Armee. Alexander kehrt um: Die Front des Feldzugs wendet sich.

Eine Küste, zu eng für den ganzen Aufmarsch

Das Meer und die Ausläufer des Amanus begrenzen den verfügbaren Raum. Der Pinaros schützt die persische Linie, doch seine Ufer erschweren auch den makedonischen Übergang.

Zahlen beschreiben ein Heer nur unvollkommen

Die makedonischen Rekonstruktionen reichen von etwas mehr als 30.000 bis etwa 47.000 Mann. Die enormen Gesamtzahlen der Perser in den antiken Berichten bleiben umstritten.

Ein Sieg öffnet den Weg nach Süden

Alexander muss sein Heer und den Zugang nach Syrien erhalten. Dareios versucht, die Invasion aufzuhalten; die Niederlage nimmt ihm noch nicht alle Ressourcen des Reiches.

Militärgeschichte

Quellenangaben

Antike Primärquelle, wissenschaftliche ÜbersetzungArrien, Anabasis Alexandrou, traduction E. J. Chinnock

Livre II, 2.6.1-2.12.1; édition en ligne, chapitres VI-XII, avec les passes et le retour d'Alexandre, l'ordre sur le Pinaros, le franchissement, la crise du centre, la fuite de Darius et la poursuite.

Operative Chronologie, arrianische Schlachtordnung, Überschreiten des Ufers, Wechselwirkungen zwischen Flügeln und Zentrum, unmittelbare Folgen und Begrenzung der Verlustangaben.

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Antike Primärquelle, wissenschaftliche ÜbersetzungDiodore de Sicile, Bibliothèque historique XVII.34, traduction C. Bradford Welles

Livre XVII, 17.34.2-7; extrait traduit consacré à l'approche d'Alexandre, au combat autour du char, à la blessure d'Alexandre et à la fuite de Darius.

Zweite antike Erzähltradition, die hinsichtlich der Königsflucht mit Arrian zu vergleichen, aber nicht mit seiner taktischen Abfolge zu verschmelzen ist.

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Militärhistorische FachdarstellungJona Lendering, The Battle of Issus (333 BCE)

Sections « Preliminary Movements », « Date », « Darius' Decision to Fight », « Battle Arrangements » et « Macedonian Maneuvers »; passages sur les passes, les effectifs macédoniens, la plaine côtière, le Pinaros, les ailes et l'après-bataille.

Feldzugskontext, alternatives Datum, topografische Rekonstruktion und allgemeine Abfolge von Aufmarsch und Bewegungen.

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Wissenschaftlicher FachartikelNicholas G. L. Hammond, Alexander's Charge at the Battle of Issus in 333 B.C.

Historia 41.4 (1992), pp. 395-406; surtout pp. 395-400 sur le Pinaros, Callisthène et les chiffres, pp. 401-405 sur l'ordre des unités, le franchissement et la nature de la charge.

Kritik der Zahlen- und Propagandaberichte, Hammonds Verteidigung der Payas-Identifizierung, Debatte über Infanteriegarde oder Kavallerie und Kohäsion der Phalanx.

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Fachstudie zu Gelände und HistoriografieKathleen D. Toohey, The Pinarus River, Chapter 4 of The Battle Tactics of Alexander the Great, Part II

Chapitre 4, version en ligne, lignes 240-299 et 343-382 sur les distances, les effectifs et la largeur disputée; lignes 415-494 et 518-527 sur les berges, la géomorphologie et les limites de l'inférence; conclusion aux lignes 560-564.

Vergleichende Topografie, relationale Kartografie, Veränderung der Wasserläufe und Grenzen der Rekonstruktion des Pinaros.

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Redaktion: BattlesInMotion.com