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Schlacht

Metaurus

207 v. Chr.

Nero verlässt seine Front, vereinigt sich mit Livius und verhindert den Zusammenschluss der Barkiden

Militärgeschichte

Wie verschafft die Truppenverschiebung den Römern am Metaurus eine entscheidende örtliche Überlegenheit?

Am Metaurus gewinnt Rom zunächst eine Schlacht der Truppenverschiebung. Nero verlässt unbemerkt die Südfront, vereinigt sich im Norden mit dem Heer des Livius Salinator und kehrt zurück, bevor die Karthager begreifen, dass sich das Kräfteverhältnis verändert hat.

Hasdrubal sucht seinen Bruder

Nach seiner Alpenüberquerung zieht Hasdrubal mit Verstärkungen nach Italien hinab. Hannibal wartet im Süden, doch die römischen Heere des Livius und Nero überwachen die beiden Achsen getrennt.

Die abgefangene Botschaft

Hasdrubals Nachricht erreicht Hannibal nicht. Die Römer erkennen die Gefahr, bevor sich die beiden punischen Heere vereinigen.

Ein unauffälliger Marsch

Nero zieht einen Teil seiner Truppen ab und vereinigt sich nachts mit Livius, wobei er sichtbare Anzeichen der Verstärkung begrenzt. Die Schlacht beginnt daher mit einer Überraschung durch Truppenmasse. Eine waffentechnische Neuerung liegt außerhalb des Dossiers.

Militärgeschichte

Quellenangaben

PrimärquellePolybe, Histoires, livres III à XV

Livre XI, §§1–3

Abfangen der Nachricht, Neros Marsch, römische Konzentration, Kampf und Verhinderung der Vereinigung.

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PrimärquelleTite-Live, Histoire romaine, livres XXI à XXX

Livre XXVII, §§47–49

Abfangen der Nachricht, Neros Marsch, römische Konzentration, Kampf und Verhinderung der Vereinigung.

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FachmonographieJohn F. Lazenby, Hannibal’s War: A Military History of the Second Punic War

Chapitre 13, le Métaure

Ordnung der operativen Abfolge, vorsichtige kartografische Rekonstruktion, Zwänge des Feldzugs und strategische Tragweite.

Redaktion: BattlesInMotion.com