Den Konsul vor der Vereinigung anlocken
Nach der Trebia verwüstet Hannibal die Gebiete der Verbündeten Roms. Flaminius verfolgt ihn, bevor er sich dem anderen Konsularheer anschließt.
Schlacht
Eine römische Kolonne betritt einen verdeckten Korridor; der Durchbruch der Vorhut bleibt isoliert
Militärgeschichte
Im Jahr 217 v. Chr. greift Hannibal das Heer des Flaminius an, während es zwischen dem Trasimenischen See und den Höhen marschiert. Nebel und zusammenlaufende Angriffe hindern die Römer daran, eine geschlossene Front zu bilden. Flaminius fällt. Etwa 6.000 Männer entkommen dem Hauptkampf, werden jedoch am folgenden Tag verfolgt und gefangen genommen.
Nach der Trebia verwüstet Hannibal die Gebiete der Verbündeten Roms. Flaminius verfolgt ihn, bevor er sich dem anderen Konsularheer anschließt.
Im Süden begrenzt der See den Korridor, im Norden beherrschen ihn die Hänge. Hannibal verteilt seine Truppen vor dem Angriff; der Nebel schränkt die Sicht zusätzlich ein. Der genaue Ort bleibt umstritten.
Die Vernichtung des größten Teils des Heeres entscheidet nicht über das Schicksal der Vorhut. Ihr Durchbruch und ihre Kapitulation am folgenden Tag sind vom ursprünglichen Hinterhalt zu unterscheiden.
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Militärgeschichte
III.80–86, surtout III.83–85 pour le dispositif, le combat et la sortie des 6 000 ; III.86 pour la suite immédiate
Anlocken des Flaminius, Wahl des Durchgangs, karthagische Aufstellung, zusammenlaufender Angriff, abweichende Verlustzahlen und spätere Gefangennahme der Vorhut.
Ansehen ↗XXII.3–8, surtout XXII.4–6 pour la brume, le combat et Flaminius ; XXII.7–8 pour les pertes, les 6 000, Centenius et Fabius
Fassung des Marschs ohne Aufklärer, Dauer von etwa drei Stunden, Tod des Flaminius, Durchbruch und Kapitulation am Folgetag sowie römische Folgen.
Ansehen ↗Extrait public de l’entrée : paragraphes sur l’ordre de grandeur des armées, le passage de la rive nord, la disposition des contingents, les pertes et le désaccord topographique
Moderne Größenordnungen, Synthese des Hinterhalts und Eingrenzung der Debatte zwischen vorgeschlagenen Verortungen.
Ansehen ↗Frontmatter, pp. ix–x ; carte 2, p. xv ; notes annoncées à Livy 22.4.1–7.5, avec sites et positions marqués d’un point d’interrogation
Editorischer Rahmen für die Lektüre des Titus Livius, Verwendung von Lazenbys Karten und vorsichtige Darstellung beider Verortungen sowie der karthagischen Gruppen.
Ansehen ↗Chapitre 4, pp. 67–83 ; notice et résumé publics du Research Portal de l’université de St Andrews
Methodische Vorsicht: Polybios’ Erzählung gibt eine kognitive Kampferfahrung wieder und reicht nicht für eine metergenaue moderne Karte.
Ansehen ↗25 août 2022, article sur la baisse du lac : obus attribués au retrait allemand de 1944 et repère examiné comme moderne ou contemporain par la Soprintendenza
Die Nutzung jüngerer Funde begrenzen: Sie liefern keinen archäologischen Beweis für die Lage der Schlacht von 217 v. Chr.
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